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002.02.1202.02.12|Allgemein|
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Das eisige Winterwetter legt zur Zeit viele Autobatterien lahm. 20. 000 Hilferufen von genervten Autofahrer gehen pro Tag beim ADAC ein. Die Pannenhilfe sind derzeit rund um die Uhr im Einsatz.
Das Telefon bei der ADAC-Pannenhilfe läuft heiß. Die Mitarbeiter sind mehr als ausgelastet.
Gerade morgens, wenn die Autofahrer zur Arbeit wollen und ihre Fahrzeuge nicht anspringen, sei die Nachfrage besonders groß, sagte Jürgen Grieving vom ADAC in München am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Mit bundesweit rund 20. 000 Hilferufen genervter Autofahrer pro Tag sei die Nachfrage doppelt so groß wie sonst. Die Wartezeit könne bis zu zwei oder drei Stunden betragen.
Der ADAC hat Grieving zufolge insgesamt rund 1700 Pannenhelfer im Einsatz. “Wir haben alle Mann an Bord. In Kältephasen wie dieser hat kaum jemand Urlaub.“ Die auch “Gelbe Engel“ genannten Pannenhelfer müssten vor allem Starthilfe geben oder zu schwache Batterien austauschen. Grieving rät Autofahrern, deren Fahrzeuge schon eine etwas ältere Batterie haben, sie in einer Werkstatt messen und gegebenenfalls austauschen zu lassen. Dadurch könnten sie sich morgendlichen Stress beim Starten sparen.
dpa
Kurze Strecken und eisige Kälte belasten die Autobatterie extrem. Bei minus zehn Grad Celsius sinkt die Leistung auf 65 Prozent. So klappts mit der Starthilfe, wenn die Batterie streikt.
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16.05.12|umweltfreundliche Autos|1

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