Zukunft der Ortsentwicklung

Viel Platz fürs Wohnen, wenig für neues Gewerbe

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Unterwössen - Wohin könnte sich die Gemeinde in den nächsten Jahren entwickeln? Ein Architekturbüro erarbeitet mit den Räten nun grobe Linien zum Flächenmanagement.

Wo sind freie Flächen und wie könnten sie genutzt werden? Anhand des Flächennutzungsplans arbeiten die Architekten Wüstinger und Rickert derzeit ein Flächenmanagement aus, wohin sich Unterwössen in den kommenden Jahren entwickeln könnte. In einem Zwischenbericht wurde dem Gemeinderat am Montag ein erster Überblick gegeben.

Die meisten freien Bauflächen könnten für Wohnbebauung genutzt werden, berichtet die Chiemgau-Zeitung: Insgesamt 14 Hektar bzw. 15 Prozent der gesamten Wohnbaufläche wären noch frei. Nur zwei Hektar sind dagegen noch für Gewerbe oder gemischte Bebauung ausgezeichnet

Wie die Chiemgau-Zeitung weiter berichtet, sollte möglichst kein Bauland neu ausgewiesen werden, sondern die bestehenden Flächen verdichtet werden: EineTendenz weg von Einfamilien-, hin zu Mehrfamilienhäusern. Die Eigentümer entsprechender Baulandflächen sollten in diese Richtung hin sensibilisiert werden. Weitere, konkrete Maßnahmen wurden noch nicht beschlossen. 

xe

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