Geplante Umnutzung des Hotels

Bis zu 160 Asylbewerber im Hotel Hohenaschau?

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Aschau - Die Betreibergesellschaft des Hotel Hohenaschau will nun doch die Nutzung komplett aufgeben und hat dem Landratsamt alle Zimmer zur Anmietung angeboten.

Die Betreibergesellschaft des Hotel Hohenaschau will die Nutzung des Hotels nun doch komplett aufgeben und hat auch die restlichen 66 Appartements dem Rosenheimer Landratsamt zur Anmietung angeboten, das bestätigte Oliver Winter (Büroleiter von Landrat Berthaler am Montag auf Nachfrage der OVB-Heimatzeitung. Das würde bedeuten, dass bis zu 160 Flüchtlinge im Hotel untergebracht werden könnten; nach Wunsch der Betreibergesellschaft soll dann ein Einjahresmietvertrag geschlossen werden.

Allerdings formt sich in der Gemeinde bereits Widerstand: Die Gemeinde selbst hat sich laut OVB bereits juristisch beraten lassen, der Inhaber des benachbarten Restaurants sehe seine Existenz gefährdet und sieht durch die Umnutzung des Hotels auch eine mögliche Schädigung des Tourismusortes Aschau. Eine Entscheidung zur Kostenübernahme des Hotels seitens der Regierung von Oberbayern ist bisher allerdings noch nicht gefallen, so das OVB weiter.

Aber auch weiterer Widerstand könnte sich formieren: Am Mittwoch findet ein Anliegertreffen statt.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in Ihrer aktuellen OVB-Heimatzeitung.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

Zurück zur Übersicht: Aschau

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser