Streit zwischen Verein, Jägern und Forstbetrieb:

"Die Tiere erhalten einen Platzverweis!"

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Aschau - Es geht um zwei Wintergatter und den beabsichtigen Abschuss von 50 Stück Rotwild im Revier Hohenaschau-Sachrang Ost. Dieser Streit hat nun einen neuen Höhepunkt erreicht.

Wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner Freitagsausgabe berichtet, werden sich Jäger und Forstbetrieb Ruhpolding einfach nicht „grün“. Jetzt hat sich auch der Verein „Wildes Bayern e.V.“ eingeschaltet und eine Online-Petition (www.wildes-bayern.de) gestartet, der sich gegen den geplanten Abschuss der Tiere durch den Forstbetrieb wendet.

„Rotwild hat ein Bleibe- und Lebensrecht im Chiemgau (…). Wir müssen der Politik zeigen, dass wir einen verantwortungsvollen Umgang mit Wildtieren brauchen“, sagte die Vereinsvorsitzende Herzogin Helene dem OVB. Eine Wildbiologin legt nach: "Die Tiere erhalten einen Platzverweis!" Der Forstbetrieb begründet den geplanten Abschuss hingegen mit hohen Verbissschäden an Tannenbäumen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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