MdL Stöttner setzt sich ein

„Bad Endorf muss vom Verkehr entlastet werden!“

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Der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner findet, dass Bad Endorf vom Verkehr entlastet werden muss.

Bad Endorf - In der Marktgemeinde sollen die Bürger  mehr vom Verkehr entlastet werden - und der Freistaat unterstützt die Maßnahmen. Noch 2015 kommt ein Verkehrsgutachten:

In der Marktgemeinde Bad Endorf sollen die Bürgerinnen und Bürger mehr vom Verkehr entlastet werden. Durch den Ort gehen aktuell zwei Staatsstraßen (St2092/St2095), deren hohes Verkehrsaufkommen negative Folgen für die Anwohner und das Ortszentrum mit sich bringt. Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner am 3. Juli mitteilte, unterstützt der Freistaat Bayern nun die entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrsbelastung finanziell.

„Großes Potential, um Tourismus auszubauen!“

Im gesamten Verlauf der Ortsdurchfahrt besteht Handlungsbedarf. So stehen laut Stöttner nicht nur allgemeine Umstrukturierungen an, sondern es ist auch eine kurz- und mittelfristige Sicherung des Geschäfts- und Gastronomiebestands erforderlich. „Bad Endorf hat aufgrund der Therme und der tollen Lage im Herzen des Chiemgaus außerdem ein großes Potential, um den Tourismus im Ort weiter auszubauen. Damit dies gelingt, ist es dringend notwendig, den Straßenverkehr aus dem Ort zu bekommen. Das ist nur durch die Zusammenarbeit des Freistaats mit der Marktgemeinde zu schaffen“, erklärt Klaus Stöttner, tourismuspolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion.

Verkehrsgutachten noch in 2015:

Die innörtlichen Verkehrsprobleme sollen unabhängig von Umgehungs-Trassen-Überlegungen gelöst werden. Aus diesem Grund wird noch in diesem Jahr ein integriertes Verkehrsgutachten in Auftrag gegeben.

Verbesserungen für Fußgänger, Autofahrer und Radfahrer:

Mit dem Verkehrsgutachten soll nicht nur der motorisierte Verkehr besser geregelt werden, sondern es werden auch Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer berücksichtigt. Im Fokus steht auch eine verbesserte Anbindung des Zentrums an den Thermenbereich.

Nach dem Verkehrsgutachten, sollen auf Basis einer integrierten Rahmenplanung in 2015 und in den folgenden Jahren Überlegungen zu den zahlreichen Handlungsfeldern erarbeitet sowie eine verbindliche Bauleitplanung, konkrete Einzelplanungen und Baumaßnahmen abgeleitet werden.

Mittel zur Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrsbelastung gab es jüngst aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm „Ort schafft Mitte 2015“ in Höhe von 60.000 Euro.

Pressemitteilung Büro Klaus Stöttner MdL

Quelle: rosenheim24.de

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