Diskussion in Bernau/Hittenkirchen

Wie geht´s weiter mit dem "Eisberg" im Strandbad? 

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Bernau/Hittenkirchen – In den Bürgerversammlungen in Bernau und Hittenkirchen erläuterte Bürgermeister Philipp Bernhofer die Gefahren, die der besonders bei den Kindern beliebte „Eisberg“ im Strandbad in Felden birgt. Das berichtet das OVB.

Nach einigen Unfällen beschloss der Gemeinderat nun, den „Eisberg“ künftig nicht mehr anzubieten. Bürgermeister Bernhofer erklärte, dem Gremium sei keine andere Wahl geblieben. 

Der von den Bernauer Wichtln gestiftete „Eisberg“ berge  „Unfallgefahren in sich“. Zwei Schwimmer hätten Rippenverletzungen erlitten. Angesichts der allgemeinen Begeisterung in den Sommermonaten könnten weitere Unfälle nicht ausgeschlossen werden. 

Auch eine Aufsichtsperson könne im Falle eine Unfalls strafrechtlich keine Haftung übernehmen werde. Vor diesem Hintergrund habe der Gemeinderat gesagt, „wir können ihn nicht mehr aufstellen“. 

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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