Am Segelhafen in Breitbrunn

53-Jähriger tot aus Chiemsee geborgen - Obduktion angeordnet

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Breitbrunn am Chiemsee - Am Sonntag wurde am Gemeindehafen in Breitbrunn eine tote Person aus dem Chiemsee geborgen. Zur Klärung der Todesursache übernahm die Kripo Traunstein die Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise für eine Fremdeinwirkung vor.

UPDATE, 13.48 Uhr: Polizeimeldung

Gegen 11 Uhr sah ein Zeuge am Gemeindehafen in Breitbrunn eine leblose Person im Wasser treiben. Mit Hilfe weiterer anwesender Passanten wurde die Person geborgen und ein Notruf abgesetzt. Der verständigte Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Beamte der Kripo Traunstein übernahmen vor Ort die Ermittlungen und klärten die Identität des 53-Jährigen aus dem Landkreis Traunstein. Hinweise für eine Fremdeinwirkung haben sich bislang nicht ergeben. Zur Klärung der Todesursache und ob möglicherweise ein Unfallgeschehen vorliegen könnte, hat die Staatsanwaltschaft Traunstein eine Obduktion angeordnet.

Pressemeldung Polizeiinspektion Oberbayern Süd

Erstmeldung:

Am Sonntagvormittag rückte ein größeres Aufgebot an Polizei und Rettungskräften nach Breitbrunn am Chiemsee aus. Am Segelhafen wurde gegen 11 Uhr ein lebloser Mann aus dem Wasser geborgen.

Der verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Das erklärte Anton Huber, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, gegenüber rosenheim24.de.

Keine Hinweise auf Fremdeinwirkung

Der Kriminaldauerdienst der Kripo Traunstein habe die Ermittlungen aufgenommen. "Nach ersten Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf Fremdeinwirkung", sagte Huber.

Darüberhinaus gebe es noch keine Informationen darüber wie, wann und wo der Mann ins Wasser gelangt ist.

Im Laufe des Tages will das Polizeipräsidium eine Pressemitteilung herausgeben. 

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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