Sie bleiben der JVA Bernau länger erhalten

Erpressung: Gefängnis-Gang verurteilt

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Bernau/Rosenheim - Mithäftlinge wurden unter Druck gesetzt, von Draußen Handys in die Bernauer JVA zu schmuggeln. Vier Männer wurden nun vor dem Amtsgericht Rosenheim verurteilt.

Zwei Litauer, ein Ungar und ein Kosovare hatten sich laut Anklage der Erpressung, Bedrohung und der Körperverletzung schuldig gemacht - nun standen sie vor dem Rosenheimer Amtsgericht, wie das Oberbayerische Volksblatt in seiner heutigen Ausgabe berichtet. Andere Gefangene der JVA, die im Außenbereich arbeiteten, wurden von den Angeklagten unter Druck gesetzt, über die Abfallkörbe Handys und Sim-Karten hinter Gitter zu schmuggeln - die Geräte sind im Gefängnis verboten. Wer sich weigerte wurde bedroht, ein Mitgefangener auch zusammengeschlagen.

Wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet wurde der Ungar zu 15 Monaten Haft verurteilt, ein Litauer muss sechs weitere Monate hinter Gittern bleiben. Der andere Angeklagte aus Litauen befindet sich inzwischen wieder in Freiheit, er erhielt eine Bewährungsstrafe von 18 Monaten, die Bewährungszeit beträgt vier Jahre.

Den vollständigen Artikel lesen Sie unter ovb-online.de oder in der heutigen Ausgabe des Oberbayerischen Volksblattes.

Quelle: rosenheim24.de

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