Ein Bär war Gott sei Dank nicht in Sicht

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Aschau - Rund um den Bärnsee wanderten sieben Mädchen und Buben und ebenso viele Erwachsene im Rahmen des Ferienprogramms in Bernau mit Maria Loibl, der Vorsitzenden der Blumen- und Gartenfreunde (links).

Die Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren hatten jede Menge Fragen. Sie wollten vor allem die Namen der Blumen und Pflanzen am Wegesrand wissen und welche davon unter Naturschutz stehen. Die wissbegierigen Kinder wollten ebenso erfahren, welche Beeren sie essen dürfen und welche nicht. Lehrreich war auch die Erklärung von Loibl, wie sie sich verhalten müssen, falls sie einmal im Moor einsinken sollten. Zudem machte ihnen der Besuch des kleinen Tierparks beim Café Pauli großen Spaß. Einem Bären begegneten die Kinder am "Bärnsee" nicht, auch wenn der kleine See seinen Namen vielleicht von ihm hat.

Falk/Chiemgau-Zeitung

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