Der Grabenstätter Jugendtreff hatte ihn vor zwei Jahren aufgebaut

Rohe Gewalt: Der Herzerlweg wurde zerstört

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Grabenstätt - Gut zwei Jahre nach der Eröffnung des Grabenstätter Jugendtreff-Herzerlweges, für den auch bekannte Politiker als Paten gewonnen werden konnten, musste er nun teilweise abgebaut werden.

Gründe waren die Zerstörungswut und rohe Gewalt bislang unbekannter Täter. „Einige unbeschadete Herzen haben wir hoch in die Bäume gehängt, damit niemand mehr dran kommt“, so die Leiterin des Grabenstätter Jugendtreffs Petra Untermeierhofer. Die abgebauten und aufgeklaubten Herzen befänden sich jetzt im Jugendtreff, um sie beizeiten zu säubern und eventuell aufzubereiten. „Was wir dann machen, ist noch unklar, wir überlegen gerade in alle Richtungen“, betonte Untermeierhofer.

Von verschiedenen Seiten sei man zuletzt auf die unschönen Geschehnisse angesprochen worden und der Abbau des Herzerlwegs sei von zahlreichen Grabenstätter Bürgern sehr bedauert worden. Eltern und Großeltern sind mit ihren Kindern und Enkelkindern gerne durch den Eichberg-Wald spaziert, um die Herzen zu bestaunen, auch einige Geocaches waren dort versteckt und mussten nun entfernt werden.

mmü

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