Aus dem Rimstinger Bauausschuss:

JA zur Slackline - NEIN zur Wasserrutsche

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Symbolbild

Rimsting - Der Bauausschuss hatte jetzt über Neuerungen am Rimstinger Strandbad zu entscheiden. Zur Diskussion standen eine Wasserrutsche und eine Slackline. So hat der Ausschuss abgestimmt.

Anton Schleipfner (CSU) hatte bei der jüngsten Gemeinderats-Sitzung die Idee in den Raum geworfen, eine Wasserrutsche am Badesteg an der Strandanlage in Rimsting zu installieren. Bürgermeister Josef Mayer entgegnete damals, dass man erst die versicherungs- und haftungsrechtlichen Fragen prüfen müsse. Im Bauausschuss wurde das Thema nun eingehend behandelt: "Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Wasserrutsche am Badesteg zu viel wäre", so Hans-Peter Jakobi vom Bauamt. Man habe bereits einen behindertengerechten Zugang am Steg, ein Badefloss, sowie einen Kletter-Eisberg im See. Jakobi: "Ein zusätzliches Gerät würde den Steg überfrachten." Dem schloss sich auch Geschäftsleiterin Regina Feichtner an: "Die Kinder springen hier vom Steg ins Wasser. Mit einer Wasserrutsche würden sie sich am Ende noch gegenseitig auf den Kopf springen." Mit 8:0-Stimmen wurde die Rutsche daher vom Ausschuss abgelehnt.

Nun galt es noch die Anschaffung einer Slackline (Balancierseil) für 2800 Euro zu Diskutieren. Aufgebracht hatte die Idee die Tourist-Info in Rimsting. Einstimmig entschied sich das Gremium dafür, eine solche Slackline zu besorgen. "Wir müssen nun aber erst einmal schauen, ob wir eine festinstallierte- oder eine mobile Slackline wollen, bei der die Stempen wieder herausgenommen werden können." Zudem werde man verschiedene Angebote einholen, um den besten Preis zu finden. Ob die Slackline noch in diesem Jahr kommt, stehe noch nicht fest.

Quelle: rosenheim24.de

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