Boliden und Exoten

Supersportwagen: In Seebruck staunten Autofans

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Autofans kamen in Seebruck voll auf ihre Kosten.

Seeon-Seebruck - Supersportwagen der Extraklasse: Die konnte man am Samstag in Seebruck bewundern! Inmitten der Boliden und Exoten kamen Autofans richtig auf ihre Kosten:

Supersportwagen der Extraklasse gab es den ganzen Samstag in Seebruck zu bestaunen. 

Bereits am Freitagabend ging es für die Teilnehmer der Veranstaltung mit einem Cocktail-Abend beim Hafenwirt los. Am Samstagvormittag präsentierten sich die Teilnehmer mit ihren sündhaft teuren Supersportwägen einem breiten Publikum am Hafen. Hier merkte man zum ersten Mal, was für eine sensationelle Veranstaltung von Veranstalter Wolfgang Fousek auf die Beine gestellt wurde. 

Fahrzeuge aus allen Epochen der Sportwagengeschichte waren vertreten. Ob nun ein Bentley aus dem Jahr 1936, ein BMW M1 Procar aus den Siebzigern oder die neuesten Modellen wie ein McLaren 650 S. 

Auch die Motorräder kamen nicht zu kurz und hier waren ebenfalls Modelle aus den 60igern und 70igern bis hin zu den neuesten Rennmodellen wie eine Honda CBRR Fireblade Rennmaschine vertreten - von dieser Maschine gibt es nur 4 Stück gibt. 

Supersportwagen in Seebruck

Ab 14 Uhr ging es dann so richtig los, als sich alles in Stöffling nahe Seebruck versammelte. Bei toller Fahrerlageratmosphäre konnte man hier den Mechanikern beim Vorbereiten der Fahrzeuge direkt über die Schulter schauen. Hier schaffte man es, einen Rundkurs einzurichten, der von Stöffling in Richtung Truchtlaching ging und auf der ST2093 wieder zurück in Richtung Seebruck/Stöffling. 

Dann hieß es "Feuer frei" und es wurde vier Stunden lang in kleinen Gruppen mit den Fahrzeugen am Limit gefahren. Für die bis zu 900 PS starken Boliden war es teils eine Herausforderung, sich auf der Strecke zu halten. Aber alles ging unfallfrei über die Bühne. 

Für die Zuschauer war es ein einmaliges Erlebnis, Fahrzeuge dieser Leistungsklasse so hautnah erleben zu dürfen. Auch Exoten wie zwei Apollo Gumpert mit 850 PS waren ebenso am Start wie der Opel ASTRA DTM von Heinz Harald Frentzen. 

Man kann nur hoffen das es diese Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder gibt.

FDL/Benje

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