Wasserrettungsübung der Feuerwehr Ainring

Badeverbot: Zwei Schüler drohen zu ertrinken

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Ainring - Immer wieder werden die Feuerwehren zu Einsätzen an Gewässern gerufen, um vor allem Personen vor dem Ertrinkungstod zu retten. Die Feuerwehr Ainring probte den Ernstfall.

Bei der Feuerwehr Ainring ist dies jedes Jahr ein fester Bestandteil im Ausbildungsplan. 

Hier gehört neben der Rettung von Personen aus Flüssen, dieses Szenario wurde im letzten Jahr im Rahmen einer Zugübung trainiert, auch die Rettung an Seen. Eine sehr hohe Zahl an Unfällen mit zum Teil tragischem Ausgang zeigt die Notwendigkeit der regelmäßigen Übungen. 

So führte die Feuerwehr Ainring eine Übung des Wasserrettungszuges am Kieswerk Brötzner durch. Ein Gewässer, an dem eigentlich ein Badeverbot gilt. Angenommen wurde, dass trotzdem mehrere Jugendliche mit einem Schlauchboot und Luftmatratze unterwegs waren. Hierbei kam es zu einem Unfall. Ein Schüler konnte sich noch erschöpft ans Ufer retten, die beiden anderen gerieten in Panik und drohten zu ertrinken.

Die Feuerwehrkräfte brachten umgehend das in Ainring stationierte Rettungsboot zu Wasser und konnten unverzüglich die beiden Jugendlichen aufnehmen. Am Ufer wurden Sie dem Personal des Löschfahrzeuges übergeben, die die Versorgung der unterkühlten Patienten übernahmen, um diese dann dem Rettungsdienst zu übergeben.

Von einem der beiden Schüler kam der Hinweis, dass sich noch ein Freund im Bereich des Gewässers befindet. Die Bootsbesatzung und Fußtruppen machten sich auf den Weg um diesen zu suchen und ebenfalls mittels Boot zu retten.

Die Übung wurde in professioneller Weise abgearbeitet. Der zuständige Kreisbrandmeister Michael Brandl machte sich ein Bild über die Leistung der Feuerwehrkräfte.

Pressemeldung Feuerwehr Ainring

Quelle: BGland24.de

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