Fluglärm in Freilassing

Lichtblick: 11-Punkte-Plan soll umgesetzt werden

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Freilassing - Seit Jahren sorgt der Fluglärm rund um den Salzburger Flughafen für Ärger und Diskussionen. Die Fronten scheinen festgefahren zu sein. Doch nun gibt es für die Freilassinger einen Lichtblick.

Die Fronten scheinen festgefahren zu sein: In der Diskussion um den Lärm durch den Salzburger Flughafen gibt es weiter keine Annäherung. Das hat die Stadt Freilassing am Mittwoch mitgeteilt. Im Rahmen einer Sitzung der Fluglärmkommission sind die aktuellsten Zahlen präsentiert worden.

Noch immer sind die An- und Abflugsrichtungen am Salzburger Flughafen nicht gerecht verteilt, berichtet die Bayernwelle. Demnach hat es nur bei den Starts eine leichte Verbesserung gegeben. Insgesamt steigt die Zahl der Flugbewegungen aber. Im vergangenen Jahr sind es fast 59.000 gewesen.

Ein Lichtblick für die Fluglärmkommission ist allerdings ein neuer 11-Punkte-Plan der österreichischen Flugsicherung. Dort sind alle Möglichkeiten aufgelistet, die in den kommenden 12 Monaten umgesetzt werden können und sollen. Dabei soll unter anderem die sogenannte Abflugroute „PEREX“ gestrichen werden. Dabei wird Freilassing nach dem Start vom Salzburger Flughafen umkreist.

Der Freilassinger Bürgermeister und Vorsitzender der Fluglärmkommission Josef Flatscher fordert, dass vom 14-Punkte-Plan möglichst alles umgesetzt wird.

Quelle: BGland24.de

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