Bayerisches Ministerium lehnt Anliegereinwände ab

Flughafen Salzburg: Paukenschlag im Fluglärmstreit!

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Freilassing/Salzburg - Paukenschlag im Fluglärm-Streit zwischen Salzburg und Bayern: Im Verfahren um die Festsetzung des Lärmschutzbereichs sind alle Einwände der bayerischen Anliegergemeinden abgewiesen worden!

Paukenschlag im Fluglärm-Streit zwischen Salzburg und Bayern: Im Verfahren um die Festsetzung des Lärmschutzbereichs sind alle Einwände der bayerischen Anliegergemeinden abgewiesen worden, das berichtet die Kronen-Zeitung. Demnach ist die Ablehnung nicht von Salzburger Seite gekommen, sondern vom zuständigen Ministerium in Bayern!

Laut dem Bericht ist der Fluglärm auf bayerischer Seite zu gering. Die Beschwerden der Kommunen und der Bundesvereinigung gegen Fluglärm sind daher als unbegründet eingestuft worden. Grundlage dafür sind die Lärmgrenzen, die im Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm festgelegt worden sind.

Betroffen vom Flug-Lärm sind auf bayerischer Seite demnach lediglich zwei Gebiete im Süden von Freilassing: ein Waldgebiet zwischen der Bundesgrenze und der Bundesstraße B20 sowie fünf Wohnobjekte beim Heideweg. Für die restliche Bevölkerung liegt keine erhebliche Belästigung durch den Flugverkehr vor, heisst es.

Zuvor war es im Fluglärmstreit zwischen Salzburg und Bayern lange ruhig gewesen. Vor einigen Wochen ist die bayerische Seite allerdings aus dem Bürgerbeirat ausgetreten. Ausserdem ist ein elf Punkte umfassender Forderungskatalog an die Verantwortlichen auf Salzburger Seite gestellt worden.

Quelle: BGland24.de

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