Notfallversorgung 

Schneller Luft für Notfallpatienten 

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Dr. med Christoph Schmied, Notarzt und Vorstandsmitglied der Notarztgemeinschaft Freilassing (links) mit Reinhard Bernauer, Geschäftsstellenleiter in Freilassing und Rettungssanitäter Andreas Schaller (rechts)

Freilassing - Der Notarztstandort Freilassing erhält aus einer Spendenaktion 1.000 Euro zur Anschaffung eines Videolaryngoskops. Das Gerät soll helfen, die Notfallversorgung auf einen sicheren Stand zu heben. 

Noch immer ist die Etablierung einer künstlichen Beatmung mitsamt der Einführung eines Beatmungsschlauchs in die Luftröhre, gerade in der Notfallmedizin außerhalb der Kliniken, eine kritische Angelegenheit. Auch erfahrene Notärzte werden mit den aktuellen Hilfsmitteln immer wieder vor große Herausforderungen gestellt und es kommt häufig zu Komplikationen, welche dann für den Patienten mit sehr langen Krankenhausaufenthalten oder sogar mit dem Tod enden können.Die Industrie hat dies erkannt und vertreibt mehrere Produkte, die inzwischen breite Anwendung gefunden haben. Somit können Komplikationen deutlich minimiert werden.

Notfallversorgung auf sicheren Stand heben

Um die Intubation auch in der Notfallversorgung auf einen sichereren Stand zu heben, liegt dem „Förderverein Notarztstandort Freilassing“ die Anschaffung einer solchen Hilfe sehr am Herzen. Gerade von Freilassing aus sind Krankenhäuser mit entsprechender Logistik und medizinischer Ausstattung nur durch lange Transportzeiten zu erreichen.

Jubiläumsspendenaktion

Da diese Geräte in der Anschaffung nicht ganz billig sind, hat sich der Förderverein mit seinem Wunsch an der großen Jubiläumsspendenaktion der Sparkasse Berchtesgadener Land „175 Jahre Zukunft“ beteiligt. Bei der Aktion können sich Vereine, Organisationen und Institutionen mit Ihren Projekten online um einer Förderung von bis zu 1.000 Euro bewerben.Nach der Bewerbung prüft die Sparkasse, ob das Projekt den Teilnahmebedingungen, wie zum Beispiel Gemeinnützigkeit entspricht und gibt es danach zur Abstimmung frei.In einer zwölftägigen Votingphase dürfen dann alle Bürger unter 40 Projekten für ihr Lieblingsprojekt stimmen. Nach der Abstimmungsphase trifft sich noch eine Fachjury und wählt aus den 40 Bewerben 25 Projekte aus, welche dann eine Förderung erhalten. Die gesammelten Votingstimmen dienen hier zum einen, als eine Jurystimme und zum anderen, natürlich auch als Anhaltspunkt für die Fachjury.

https://www.morgen-treff-ich-meine-zukunft.de/de/view/1-startseite

Pressemitteilung Sparkasse Berchtesgadender Land 

Quelle: BGland24.de

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