Bundespolizei ist auf alles vorbereitet

Verstärkte Kontrollen im Grenzbereich der Region

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Rosenheim/Freilassing - In den letzten Wochen zeichnete sich ein stetiger Rückgang bei den Flüchtlingszahlen ab. Auf österreichischer Seite wurden bereits erste Aufnahmestellen geschlossen. Wie reagiert die deutsche Bundespolizei?

Ruhig ist es geworden - bei den Registrierungsstellen und bei der Verteilung der Flüchtlingskontingente. Gerade einmal zweistellige Personenzahlen notierte die Bundespolizei in den vergangenen Tagen im Grenzbereich Rosenheim/Freilassing. Wurden am Montag noch 50 Personen registriert, waren es am Dienstag schon nur noch 40 und am Mittwoch gerade einmal 30 Personen. Ein kleiner Anstieg ist dann wieder für Donnerstag zu verzeichnen, mit insgesamt 50 Personen.

Schließung der Asfinag Camps

Auch auf der österreichischen Seite führt der Rückgang der ankommenden Flüchtlinge zu einer Entlastung im Grenzbereich. Wie BGLand24.de bereits berichtete, haben sich die Stadt und das Land Salzburg gemeinsam mit dem Innenministerium darauf geeinigt, die Asfinag Camps im alten Zollamtsgebäude an der Grenze nach Freilassing vorerst zu schließen.

Verstärkte Grenzkontrollen

Auch die deutsche Bundespolizei reagiert auf die Entlastung im Grenzbereich und steckt ihre Kräfte wieder mehr in Fahndungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Verstärkung der Personenkontrollen an kleineren Grenzübergängen.

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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