Vorwürfe gegen Freisinger Werkstatt

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Freising - Nach einem Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21" werden Vorwürfe gegen ATU in Freising laut. Hier sollen Kunden für Teile gezahlt haben, die nie eingebaut wurden.

Hat es bei der Freisinger Niederlassung der Firma ATU Ungereimtheiten bei Inspektionen gegeben? Nach einem Bericht des ZDF-Magazins "Frontal 21" werden jetzt derartige Spekulationen laut.

Laut der Sulzbach-Rosenberger Zeitung handelt es sich bei der Filiale mit den "Ungereimtheiten" um eine flughafennahe ATU-Filiale in Oberbayern, angeblich Freising. Dort sollen Kunden Verschleißteile bei Inspektionen in Rechnung gestellt worden sein, die nie eingebaut wurden. Die nicht eingebauten Teile sollen zur Inventur in den Regalen gelegen haben und so als sogenannte Plus-Differenz ausgewiesen worden sein. Das sollte ATU aus einer schwierigen finanziellen Lage herausholen, heißt es.

Laut der Sulzbach-Rosenberger Zeitung, ist damit aber Schluss gewesen, nachdem der ATU-Revisionsleiterin bei der Inventur 2012 der hohe Lagerbestand an verschiedenen Filtern aufgefallen war. Sie informierte die Geschäftsführung, woraufhin der Filialleiter und sein Stellvertreter gehen mussten. Die betroffenen Fahrzeuge sind nachträglich mit den gewünschten Filtern versehen worden.

Wichtiger Hinweis: Eine erste Meldung, laut der die Filiale, um die es geht, in Freilassing liegt, stellte sich als falsch heraus. Wie die Zeitung gegenüber BGLand24 mitteilte, war leider der falsche Ortsname abgedruckt worden. So hieß es dort ursprünglich "Freilassing" statt "Freising".

Quelle: Bayernwelle SüdOst

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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