„Freistaat ist in der Pflicht“

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Vertreter der IGBCE diskutierten mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Bärbel Kofler und Ewald Schurer sowie der Parlamentarischen Staatssekretärin Karin Roth im Bundesverkehrsministerium über den Ausbau der Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing.

Berlin - Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Bärbel Kofler nimmt in Sachen Bahnausbau München-Mühldorf-Freilassing den Freistaat Bayern in die Pflicht.

„Reine Lippenbekenntnisse helfen nicht weiter. Der Freistaat Bayern ist in der Pflicht und muss zu seinen im Jahre 2005 gemachten Zusagen für die Ausbaustrecke München-Mühldorf-Freilassing stehen“, fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Kofler bei einem Treffen mit Vertretern der IGB CE und der Parlamentarischen Staatssekretärin Karin Roth im Bundesverkehrsministerium in Berlin.

Roth berichtete bei diesem Treffen, dass der Bund rund 200 Millionen Euro für die Bahnstrecke München-Mühldorf-Freilassing zur Verfügung stellt. Aus diesem Grund reagierten alle Teilnehmer mit großem Unverständnis, dass der Freistaat Bayern noch immer nicht seinen Verpflichtungen nachkommt und für die beiden Streckenabschnitte Markt-Schwaben-Hörlkofen und Obergeiselbach-Dorfen die nötigen Mittel zur Verfügung stellt.

Kofler und ihr oberbayerischer Fraktionskollege Ewald Schurer sicherten den Vertretern der Gewerkschaft zu, sich auch weiterhin für die sogenannte Ausbaustrecke 38 (ABS 38) einzusetzen und die bayerische Staatsregierung an ihrer Versprechen zu erinnern.

Quelle: BGland24.de

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