Wann endet dieser "unerträgliche Anblick"?

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Laufen - Für Geschäftsleute, Café-Gäste und Anwohner ein Ärgernis: Die Baustellen-Lagerfläche am Marienplatz. Wie lange "ziert" dieser "unerträgliche Anblick" noch die Altstadt?

"Eigentlich sollte das ja der schönste Platz in Laufen sein. Aber wenn man gefragt wird, wo der Marienplatz ist, muss man immer auf diese Baustelle zeigen" - auf der Stadtratssitzung am Dienstag ließen einige Räte ihrem Ärger freien Lauf. "Man weiß gar nicht, wo man hinschauen soll, um einen erträglichen Anblick zu bekommen", so beispielsweise Stadtrat Franz Eder. Als "total scheußlich" beschrieb er die Baustellen-Lagerfläche in der Altstadt, auch die Wirte hätten sich längst beschwert.

Die Frage scheint berechtigt: Wie lange bleiben Bauzäune, Bretter, Plastikplanen und Container noch am Marienplatz? "Es ist halt nicht möglich, in der Altstadt Häuser ohne großen Aufwand zu sanieren", gab Bürgermeister Feil zu bedenken. Eine Wohnungssanierung in der Schloßstraße macht das Baustellenlager am Marienplatz notwendig. Neue Wohnungen und Geschäftsflächen sollen entstehen - und in der engen Schloßstraße ist für das Material kein Platz.

Seit 11. Dezember ist es dem Bauherren von der Stadt genehmigt, den Marienplatz mit zu nutzen. Immer wieder mussten die Arbeiten unterbrochen werden. Bald aber sollte mit diesem "unerträglichen Anblick" Schluss sein. "Die Frist für die Nutzung des Marienplatzes läuft noch bis 30. Juni", so Helmuth Putzhammer vom Ordnungsamt im Gespräch mit BGLand24.de.

xe

Quelle: BGland24.de

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