Piding

Schwarze Zahlen für Regiostar

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Piding - Die Vorstände der Genossenschaft von "Regiostar" gaben auf der diesjährigen Generalversammlung schwarze Zahlen für die gemeinnützige Genossenschaft bekannt:

Die gemeinnützige Genossenschaft „Regiostar“, die unter anderem den Bio- und Regioladen in Piding betreibt und die Regionalwährung „Sterntaler“ herausgibt, schreibt schwarze Zahlen. Das gaben die Vorstände der Genossenschaft Christiane Fischer-Urlbauer und Dr. Bernhard Zimmer auf der diesjährigen Generalversammlung bekannt. Demnach wurde im Geschäftsjahr 2014 ein plus von fast 3000 Euro erwirtschaftet.

Das Minus in den vergangen Jahren hatte seine Ursache einmal am Umzug der Bio- und Regioladens nach Piding. Zum anderen waren beim Projekt Sonnenalmgarten Umbaumaßnahmen notwendig. Und schließlich wurde in Laufen ein Bürgersolarkraftwerk verwirklicht. All diese Projekte verursachten hohe Investitionskosten. Mit dem für 2014 vorgelegten Rechenschaftsbericht werde nunmehr deutlich, so Zimmer, dass sich die Investitionen auszahlten.

Der Mitgliederstand der Genossenschaft beträgt 235. Die Einlagen belaufen sich auf 170.000 Euro. Der Jahresumsatz betrug 2014 116.000 Euro. Zimmer hob hervor, dass sich vor allem der Bio- und Regioladen gut entwickle. Hier würden überwiegen biologische und regionale Produkte aus der näheren Umgebung verkauft. Ganz besonders gut habe in diesem Jahr der „Biosphärenregionskäse“ eingeschlagen, zu dem fünf Biobauern aus dem Landkreis die Milch lieferten. Auch die Produkte aus dem Sonnenalmgarten am Högl fänden immer mehr Abnehmer.

Zimmer gab zum Schluss seiner Ausführungen seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Umsätze im Regioladen auch weiterhin im selben Maße wie im letzten Jahr steigen mögen. Ob der guten Zahlen wurden Vorstand und Aufsichtsrat von der Versammlung, vorbehaltlich einer abschließenden Prüfung durch einen Wirtschaftsprüfer, einstimmig entlastet.

Pressemitteilung Edwin Hertlein

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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