Lösung für Kreuzung St2103/B20

Straßenbauamt stellt Lösungen für Piding vor

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Diese Kreuzung soll durch eine Ampelanlage entlastet werden.

Piding - Vor ziemlich genau einem Monat haben Gerüchte um eine neue Lösung für die Kreuzung der Staatsstraße 2103 und der Bundesstraße 20 für Diskussionen gesorgt. Heute soll die Lösung dem Gemeinderat vorgestellt werden.

FWG-Gemeinderat Walter Pfannerstill hatte Mitte Oktober öffentlich Kritik an Pidings Verkehrspolitik und Bürgermeister Hannes Holzner geübt. Holzner verteidigte sich, Piding hätte in Sachen Bundes- und Staatsstraßen sowie der Autobahn keine Entscheidungsgewalt und sei an die Vorgaben der zuständigen Behörden gebunden.

Die direkt betroffenen Anwohner der St2103 beziehungsweise der B20 kennen die Pläne des Staatlichen Bauamtes Traunstein, eine Verkehrsentlastung für diese Kreuzung zu finden, bereits. Am Mittwochabend soll auch der Gemeinderat informiert werden.

Zu dem Punkt 'Vorstellung der Vorplanung zum Umbau der Anschlussstelle St2103/B 20 durch Herrn Bambach, Staatl. Bauamt Traunstein' hatte Bürgermeister Holzner bereits im Oktober gesagt: "Eigentlich ist der aktuelle Stand bereits bekannt." Statt einem Kreisverkehr soll nun doch eine Ampelanlage kommen. "Das wird aus meiner Sicht nicht günstiger und neue Straßenflächen werden auch benötigt", so Holzner.

Sollte die Information Bambachs in der Gemeinderatssitzung so aussehen, kann die Gemeinde offiziell reagieren und mehr als nur ihr Bedenken gegenüber dem Vorhaben äußern.

cz

Quelle: BGland24.de

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