Sonntag ist wieder "Sainighonser Markt"

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Schmied Hans Fagerer vom Högl

Piding - Am Sonntag ist der Namenstag von Joannes dem Täufer. Und immer wenn dieser Tag auf Sonntag fällt, gibt's in Piding wieder den "Sainighonser Markt".

Dieser Kirtag und Bauernmarkt, der laut schriftlicher Überlieferung auf das Jahr 1323 zurück geht, wird nur dann veranstaltet, wenn der Namenstag von Johannes dem Täufer (24. Juni) auf einen Sonntag fällt. Und das ist dieses Jahr am Sonntag 24. Juni wieder der Fall. Der Tag beginnt um 10.30 Uhr mit einem Patroziniums-Gottesdienst in der „Filialkirche St. Johannes der Täufer“. Anschließend wird rund um den Berggasthof Johannishögl ausgesuchtes historisches Handwerk angeboten. Mit dabei sind Drechsler, Hinterglasmalerei, Blumen/Gestecke, Spanschachtelmacher, Schmied, Rechenmacher, Berchtesgadener Keramik, Grobschnitzer, Kettensägekunst, Puppenbau, Dinkelkissen, Marmeladen, Kräutersalze, Edelsteine u. Spiegel, Filzhandpuppen, Rustikale Holzarbeiten, Holzedelweiss - und Hornschnitzer, Metzgerei, Schnapsbrenner und Lammfelle. Högler Bauern zeigen die Kunst des Sensenmähens, was Besucher auch selbst versuchen können. Die Högler Bäuerinnen bieten frisch gebackene Krapfen und Zwetschgenbavesen an.

Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr werden Kirchenführungen in der „Filialkirche St. Johannes der Täufer“ mit Kreisheimatpfleger Max Wieser angeboten.Für die musikalische Umrahmung während des Tages sorgt die Musikkapelle Piding. Die Straße hinauf zum Johannishögl ist von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr für den Verkehr gesperrt. Hinauf kommt man zu Fuß, mit dem Rad oder mit einer eigens eingerichteten Buslinie, die etwa halbstündlich ab dem Beginn der Högler Straße (B120) fährt. Dort steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung. Am Ende des Tages zum Einbruch der Dunkelheit wird ein großes Johannisfeuer abgebrannt. Bereits am Samstag 23. Juni können alle interessierten Besucher dem Schmied Hans Fagerer beim „Schauschmieden“ zusehen. An diesem Samstagabend spielen im Berggasthof Johannishögl die Helminger Buam zünftig auf.

Pressemitteilung Tourismusbüro Piding

Quelle: BGland24.de

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