Gabriel Vogt gibt Zweitnamen eine Chance

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Gabriel Vogt aus Teisendorf hat unter dem Pseudonym "gvFriedrich" sein erstes Buch veröffentlicht.

Teisendorf - Mit 54 Jahren zwar nicht mehr der Jüngste, aber als Autor ein ganz junger: Gabriel Vogt, Buchautor. Jetzt hat er sein erstes Buch veröffentlicht.

Für sein Erstlingswerk, welches er unter dem Pseudonym "gvFriedrich" geschrieben hat, benötigte der Teisendorfer eine Vorbereitungszeit von über zweieinhalb Jahren. Er schrieb in Ferienzeiten, an Wochenenden und in vielen Nächten, Schreibblockaden inklusive. Jetzt ist es geschafft.

Das Erstlingswerk mit dem Titel "Strandfarben - Der Tod soll nicht scheiden" ist veröffentlicht, das zweite Buch mit dem Arbeitstitel "Letzter Halt Oberbayersbach" soll noch in diesem Jahr folgen.

Im Inhalt des ersten Buches wird die Liebesbeziehung zwischen Sonja, einer Unternehmertochter, und Maximilian, der mit seinem Freund und Ermittler Manfred einem vermeintlichen, in Europa mordenden Serienmörder auf der Spur ist, erzählt. "Wer sich für Kriminalromane begeistern kann, wird auf eine spannende verstrickte und leidenschaftliche Kopfreise mitgenommen", verspricht Gabriel Vogt - so sein richtiger Name.

Im zweiten Buch geht es dann um Mord, Liebe und Intrigen in einem oberbayerischen Dorf. Mit der Entscheidung, unter einem Pseudonym zu arbeiten, gibt der Autor seinem Zweitnamen eine Plattform. "Keiner hat mich in den letzten Jahrzehnten Friedrich genannt, selbst ich vermied den Zweitnamen zu nennen. Da wurde es Zeit, dies nachzuholen", sagt der Autor mit einem hintergründigen Lächeln.

Auf seiner Homepage www.strandfarben.degibt es alle Informationen über Gabriel Vogt aus Teisendorf und seine Bücher.

Gabriel Vogt / Hans-Joachim Bittner

Quelle: BGland24.de

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