Aufwertung für das "Untere Burgfeld"

Millionenprojekt Gaisbergstraße: Der Plan steht

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Tittmoning - Seit 2009 wird daran gefeilt, das "Untere Burgfeld" aufzuwerten: Nun stehen zumindest die Pläne für den Ausbau der Gaisbergstraße - ein Millionenprojekt.

Der Stadtteil rund um Gaisberg-, Ruperti- und Watzmannstraße ist in die Jahre gekommen: Bereits 2009 entschloss man sich, den Stadtteil nach und nach aufzuwerten. Zentral dabei ist der Ausbau der Gaisbergstraße im Zuge der bereits erfolgten Kanalsanierung. Heuer soll angepackt werden: Auf der Stadtratssitzung am Dienstag gab Architekt Uwe Graf nun die Details bekannt.

Der Plan für den künftigen Ausbau der Gaisbergstraße.

Das erste Stück der Gaisbergstraße, von der Tankstelle an der B20 kommend, soll dabei Begegnungsverkehr zulassen. Beim ersten Abzweiger in Richtung Salzachauen ist eine Wendemöglichkeit vorgesehen, zum Beispiel für Lkw. Auf der linken Straßenseite werden Parkmöglichkeiten geschaffen.

Im weiteren Verlauf wird das "Mittelstück" der Gaisbergstraße zur Einbahnstraße. Sie soll zur Verkehrsberuhigung beitragen. Ab der Watzmannstraße wird dann wieder Begegnungsverkehr zugelassen. An der ganzen Gaisbergstraße wird künftig außerdem auch Platz für einen Gehweg sein, der bis zur Rupertistraße reichen wird. Straße, Geh- und Radweg sollen nicht strikt voneinander getrennt werden, sondern ineinander übergehen. Einerseits muss dafür eine Hecke weichen, andererseits werden so zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen.

Zur Auflockerung sind zwischen den Parkplätzen einzelne Bäume vorgesehen. Kostenpunkt der Straßenbaumaßnahme: Knapp 1,18 Millionen Euro. Die Stadt kann mit Zuschüssen des Freistaats in Höhe von rund 15 Prozent rechnen. Für das gesamte Wohngebiet ist künftig auch ein Treffpunkt für Jugendliche geplant, der von den jungen Leuten selbst mitgestaltet werden soll. Ein Platz muss dafür aber erst noch gefunden werden, auch in Abstimmung mit den Anwohnern.

xe

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