Interview mit dem Sänger

Diehl über seinen Tiefpunkt: "Ich schämte mich"

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Waging - In einem Interview mit dem Merkur offenbart Alex Diehl kurz vor der Veröffentlichung seines Albums den traurigsten Moment seines Lebens. 

Den Vorentscheid für den Eurovision Song Contest erlebte er höchst angespannt: "Vor dem Auftritt hatte ich so große Angst, dass ich kurz vergessen hatte, wie die erste Zeile des Songs geht. Als dann die Punkte kamen, hatte ich ziemliche Panik, dass ich noch mal auftreten muss", so Diehl. 

Traurig darüber, dass es nicht geklappt hat, sei er nicht: "Hätte ich gewonnen, wäre ich für immer 'Eurovision-Alex' gewesen, hätte ich schlecht abgeschnitten, wäre ich womöglich für immer weg gewesen. Beides wollte ich nicht."

Finanziell am Tiefpunkt

Auch wenn er alle Einnahmen von "Nur ein Lied" spendete, hat er nun durch den Durchbruch als Sänger eine bessere finanzielle Situation. Über die Anfänge seines Musikerlebens erzählt er: "Einer der traurigsten Momente in meinem Leben war, als ich mit zwei Euro bei Aldi stand und wusste, damit muss ich mich drei Tage ernähren. Das war auch das Jahr, in dem ich jeden Tag, bevor die Miete fällig war, bei meiner Vermieterin klingeln und um Aufschub bitten musste."

Nun erscheint sein Album "Bretter meiner Welt" am Freitag. Hier können Sie in die Songs reinhören

Das ganze Interview lesen Sie hier auf merkur.de

mg

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