Auto stürzt beinahe in die Traun

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Traunstein - Riesenglück hatte ein Fahranfänger, als er bei dichtem Nebel ins Schleudern geriet: Er blieb an einer Leitplanke "hängen", ansonsten wäre er wohl in die Traun gestürzt:

Dienstagmorgen, 1:30 Uhr, dichter Nebel in Traunstein, die B304 ist glatt und Nass: Ein 22-jähriger Fahranfänger, der erst seit zwei Monaten den Führerschein besitzt, kam von Haslach und wollte nach Kirchanschöring fahren.

Da der Führerscheinneuling seine Geschwindigkeit den Wetterverhältnissen nicht anpasste, kam er erst auf der rechten Fahrbahnseite auf den Randstreifen. Beim Versuch, gegenzusteuern, kam er auf die andere Straßenseite, fuhr auf die linke Leitplanke und "fällte" dabei auch ein Verkehrszeeichen. Anschließend schrammte er noch rund 60 Meter - mit der Vorderachse auf der Leitplanke - weiter und kam schließlich auf der Brücke des Sparzergrabens zum Stehen.

Pkw stürzt beinahe in Traun

Dabei hatte der junge Mann ein Riesenglück, dass er an der Leitplanke "hängen" blieb und nicht das Brückengeländer durchbrach. Ansonsten wäre er rund 10 Meter in die Tiefe in den Bach gestürzt. Das wäre vermutlich nicht gut für ihn ausgegangen. So kam der Mann mit dem Schrecken davon, er erlitt lediglich einen Schock.

Die Feuerwehr Traunstein musste ausgelaufenes Öl binden und war zur Absicherung der Unfallstelle im Einsatz. Während der Bergungsarbeiten war die B304 für rund zwei Stunden nur einspurig befahrbar.

kaf

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