Für Nostalgiker, Fans und Freunde betagter Traktoren ist das Nußdorfer Bulldogtreffen am kommenden Sonntag, den 8. Juli vermutlich das Ereignis und der Höhepunkt des Jahres. Nicht nur Sammler und Kenner der Bulldog-Raritäten, sondern Jung und Alt werden die restaurierten und liebevoll gepflegten Traktoren-Raritäten der Marken Lanz, Kögel, Schlüter, Eicher oder Allgaier begeistern. Rund 150 Bulldog-Oldtimer aus den letzten sieben Jahrzehnten werden in Nußdorf erwartet. Traktoren-Sammler und Raritätenbesitzer aus dem Chiemgau und Rupertiwinkl sowie verschiedene "Bulldog- und Oldtimervereine" haben ihr Kommen angekündigt. Ausgestellt werden die Traktoren am Dorfplatz und rund um das Bürger- und Vereinsheim. Dort können die Oldtimer vom Publikum bestaunt werden und gewiss werden es die Besitzer der Raritäten erlauben auf dem Fahrersitz Platz nehmen zu dürfen oder einen Blick unter die Motorhaube erlauben.
Das Bulldogtreffen, das von der Freiwilligen Feuerwehr veranstaltet wird, beginnt um 10 Uhr mit einem musikalischen Frühschoppen. Um circa elf Uhr findet eine Rundfahrt aller Teilnehmer durch das Dorf statt. Das Wertungsziehen für die Fahrzeuge bis Baujahr 1982 dürfte wieder der Höhepunkt des Bulldogtreffens werden. Die "Bulldog-Chauffeure" werden versuchen mit ihrem Gefährt, einen 14 bis 40 Tonnen schweren Lastwagen soweit als möglich einen Berg hinauf zu ziehen. Ab 12.30 Uhr wird dabei in sechs PS-Wertungsklassen um Sieg und Pokale gerungen. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr. Der Verein, der mit den meisten Traktoren zum „Veteranen-Treffen“ kommt, erhält den Meistpreis. Ebenso wird der Bulldogbesitzer ausgezeichnet, der den längsten Weg nach Nußdorf hatte.
Pressemitteilung Peter Volk

















