Schwarzbau in Ruhpolding

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Ruhpolding - Lange ist es um den Schwarzbau ruhig gewesen – jetzt ist in die Angelegenheit wieder Bewegung gekommen. Der Fall ist vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht gelandet.

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Urteil hat es keines gegeben. Die Richterin hat den Beteiligten geraten, nach einer einvernehmlichen Lösung zu suchen.

Immerhin gibt es vier wesentliche Punkte, bei denen sich die Bauherrin erkennbar nicht an die Festsetzungen der geltenden Regelungen in der Gemeinde Ruhpolding gehalten hat, berichtet das Internetportal „Gradraus“. Der Frau droht früher oder später zumindest ein teilweiser Rückbau, heißt es.

Schließlich haben sich die Beteiligten auf einen Ortstermin geeinigt. Dieser soll mit Bauherrin, Landratsamt und Gemeinde nach der Sommerpause stattfinden. Das pikante an der Geschichte, die Bauherrin ist Direktorin vom Staatlichen Bauamt 13.

Quelle: Bayernwelle

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