Nach Diskussion um Absage

Kein Faschingszug? "Traun-Narrische" haben entschieden

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Traunreut - Nach der Absage des Traunsteiner Faschingszuges drohte das gleiche auch in Traunreut - schlicht weil dem organisierenden Verein eine Unterstellmöglichkeit für den Faschingswagen fehlte. Nun gibt es eine Lösung. 

Die Situation war verzwickt: Weil die "Traun-Narrischen" keinen Unterstellplatz für ihren Faschingswagen fanden und das neu angeschaffte Gefährt mehr und mehr Opfer des Wetters wurde, dachte man bereits daran, ein Zeichen zu setzen - die Absage des Traunreuter Faschingszuges 2017, auch, um Druck auf die Stadt zu machen. 

Nun gibt es aber eine Lösung: Der Faschingsverein hat eine passende Unterstellmöglichkeit in Ruhpolding gefunden, meldet "Bayernwelle SüdOst". Trotz der Entfernung "besser als nichts", so Vorstand Manfred Steinbach gegenüber dem Radiosender. Der Faschingszug ist damit in trockenen Tüchern und wurde bereits für Sonntag, den 26. Februar angemeldet. 

Nach der Absage in Traunstein wäre dies die zweite große Absage eines Faschingszugs gewesen. Auch in Töging wurde der Faschingszug für 2017 bereits abgesagt.

xe

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