FFW Kienberg, Rabenden und Altenmarkt arbeiteten zusammen

Spektakuläre Übung der Feuerwehren

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Kienberg/Rabenden/Altenmarkt - Eine großangelegte Feuerwehrübung fand am Freitag bei Kienberg statt. Mehrere Feuerwehren bot sich ein spektakulärer Anblick.

Ein regelrechtes Horrorszenario fanden am heutigen Freitag Abend die Freiwilligen Feuerwehren aus Altenmarkt, Rabenden und Kienberg zwischen Irling und Salit im Zuständigkeitsbereich der Feuerwehr aus Rabenden vor. Angenommen wurde bei dieser Gemeinschaftsübung ein schwerer Verkehrsunfall. Fünf Jugendliche in zwei PKW lieferten sich ein Autorennen. Beim einem Überholvorgang berührten sich beide Fahrzeuge und kamen ins Schleudern. In einem kleinem Waldstück prallten dann alle zwei Fahrzeuge in einem Abstand von etwa 50 Metern gegen einem Baum. Hierbei wurden drei der fünf Fahrzeuginsassen schwerst eingeklemmt.

Bilder der Gemeinschaftsübung der Feuerwehren

Um die Arbeitsweise der jeweils anderen Feuerwehr besser kennenzulernen, wurden beim Eintreffen der Einsatzkräfte die einzelnen Gruppen der Wehren gemischt. Da es sich um zwei Einsatzschwerpunkte handelte, war jeweils ein Einsatzbereich mit Gruppen aller drei Feuerwehren besetzt. Unter Hochdruck mussten die eingeklemmten Personen in Zusammenarbeit mit Einsatzkräften des BRK aus den Fahrzeugen möglichst schonend befreit werden. Besonderes Augenmerk wurde bei dieser Übung auf die Arbeitsweise der jeweils anderen Feuerwehr gelegt, um ein möglichst gutes Gespür für dessen Arbeitsweise zu erlangen.

Nach etwa anderthalb Stunden war auch das letzte Unfallopfer geborgen und konnte den Sanitätern übergeben werden. Im Anschluss an die Übung lud die Freiwillige Feuerwehr aus Rabenden noch zu einer Brotzeit ins Floriansstüberl ein. Hier gab es dann noch eine Manöverkritik der einzelnen Feuerwehren, die aber durchwegs positiv ausfiel. Vor allem wurde der Einblick in die Arbeitsweise der benachbarten Feuerwehren als sehr aufschlussreich hervorgehoben. Ein Dank ging auch noch an die befreundete Feuerwehr aus Stein/Traun die die Unfallopfer stellten.

FDL/Benje

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