Zwei Thrombosen erlitten

Pfarrer Eckl war vor Unfall bereits bewusstlos

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Pfarrer Günter Eckl kam am Freitag bei einem Unfall ums Leben

Garching/Engelsberg - Pfarrer Günter Eckl war nach Erkenntnissen der Ermittler bei seinem tödlichen Unfall bereits bewusstlos. Grund dafür waren offenbar zwei Thrombosen.

Das Erzbistum München hat in einer Pressemitteilung zum Unfalltod des beliebten Garchinger und Engelsberger Pfarrers Günter Eckl Details zur Unfallursache genannt: "Nach Auskunft der Ermittlungsbehörden hatte der Unfall medizinische Ursachen. Eckl hatte demnach zwei Thrombosen erlitten und war zum Zeitpunkt des Unfalls bereits bewusstlos", so das Erzbistum. Am Freitagmorgen war Eckl mit seinem Auto auf der B299 zwischen Altötting und Garching auf die Gegenfahrbahn gekommen und frontal mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Der Pfarrer war noch an der Unfallstelle verstorben.

Requiem am Donnerstagnachmittag

Für die Gemeinden Garching und Engelsberg ist der Tod des 42-Jährigen ein riesiger Verlust. Eckl wird als "Pfarrer aus Inbrunst" beschrieben, der sich immer mit Hingabe seinen Aufgaben als Seelsorger widmete.

Eckl wird am Donnerstagnachmittag auf dem Friedhof Engelsberg beerdigt. Zuvor haben die Menschen die Gelegenheit, sich um 14 Uhr bei einem Requiem in der Pfarrkirche St. Andreas in Engelsberg von Eckl zu verabschieden. Das Requiem hält Weihbischof Wolfgang Bischof, zuständig für die Seelsorgsregion Süd der Erzdiözese München und Freising. Pfarrer Hans Huber, Dekan des Dekanats Baumburg, hält anschließend die Beerdigung.

Quelle: innsalzach24.de

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