Jazzica und "The Fine" in Obing:

"Musik ist mehr als eine Handvoll Töne"

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Am 29. Oktober, 20 Uhr, ist Jazzica übrigens das nächste Mal zu hören, dann im Kolbermoorer Bistro Grammophon.

Obing - Von den Beatles bis zu den Rolling Stones, von Francis Albert Sinatra bis Fab Four: Im Oktober bekommen die Besucher der Kleinkunstbühne "Beim John" richtig viel Abwechslung auf die Ohren:

In der regionalen Musikszene gibt's mit dem Quintett The Fine nun auch mal wieder "'was Neues Altes", das Neugier schafft und Appetit machen könnte, wenn die Konzert-, Festival- und Partyband mit Power, doch "Fine-Gefühl", am Samstag, 10. Oktober um 20 Uhr in der renommierten Obinger Kleinkunstbühne Beim John (Gasthof Zur Post) Klassiker aus der BeatRockPop-Ära der 60er und frühen 70er Jahre covert. Das abwechslungsreiche Repertoire der nicht mehr ganz jungen Musiker (Manfred Lenz, Erich Ruf, Alex Mühlbauer, Xaver Spies, Christoph Kuchler) umfasst Songs von den Beatles bis zu den Rolling Stones, Joe Cocker, Eric Burdon, Elvis Presley, The Doors, The Kinks, Manfred Mann, Simon & Garfunkel oder Bob Dylan sowie manch' eher unbekannten Leckerbissen. Die Songs erzählen Geschichten. Vordergründig. Hintergründig. Das Leben halt. Die Musiker glauben, dass vor allem die Sixties einen Zeitgeist hatten, eine "message" gar. Dass Gefühle wie <Liebe> mehr als lediglich "four-letter-words" sind. Dass das "Zeitalter des Wassermanns" mehr sein kann als Astrologie. Kurz: Musik ist mehr als eine Handvoll Töne, Worte mehr als einsame Buchstaben. The Beat goes on ... und sozusagen als Zugabe gibt es zu einigen Liedern kleine interessante "Hintergrundstories".

Jazzica am 17. Oktober

Am Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr, swingt in der renommierten Kleinkunstbühne Beim John in Obing eines der musikalischen Aushängeschilder der Region Rosenheim, das Sextett Jazzica um Sänger Manfred Lenz, Pianist Jörg Müller und Trompeter Richy Prechtl. Die Band bietet ein abwechslungsreiches Repertoire: Obschon der Jazz in seiner publikumsverträglichen Form des Swing nach wie vor Jazzicas "Tagesgeschäft" darstellt, hat die musikalische Palette der sechs Herren längst auch Wurzeln in andere Stilistiken getrieben. Bekannte wie auch manch' unbekannte Songs des lasziv-schwülen New Orleans der Golden Twenties aus der Ära eines Louis Armstrong oder aus Cole Porters Musicals mit der großen Ella Fitzgerald bilden das swingende Fundament. Doch sorgen einige Hits eines gewissen Francis Albert Sinatra, eine Handvoll eigenarrangierter Stücke der Fab Four aus Liverpool oder südamerikanische Latin-Klänge für wandelbare Kurzweil.

Quelle: Pressemitteilungen Musikinitiative Rosenheim

Zurück zur Übersicht: Obing

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Mehr zum Thema

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser