Auswirkungen auf Verkehr möglich

Sirenen und 200 Einsatzkräfte: Großübung im Chemiepark

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Ein Foto von der Großübung im Jahr 2010.

Trostberg - Sirenen werden ertönen, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen "gewarnt" und 200 Einsatzkräfte alarmiert sein - am Donnerstag findet die jährliche Großübung im Chemiepark statt.

Ab 18 Uhr herrscht rund um den Chemiepark Trostberg am Donnerstag Ausnahmezustand: Die alljährliche Feuerwehr-Großübung für den Ernstfall findet statt. Zuerst werden dazu die Sirenen im Stadtgebiet ausgelöst - ein einminütiger, an- und abschwellender Heulton. Im Ernstfall bedeutet dies: "Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten". Während der Übung wird die nähere Nachbarschaft mit Lautsprecherdurchsagen informiert. 

An der Übung werden voraussichtlich rund 200 Einsatzkräfte und die Bereitschaftsdienste der AlzChem AG und BASF teilnehmen. Schwerpunkt der Übung wird das Überprüfen der Kommunikationswege zwischen den einzelnen Einsatzeinheiten sein. Die Übung ist auf das Werkgelände beschränkt, allerdings ist durch das Eintreffen der Einsatzkräfte kurzzeitig mit erhöhtem Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zum Werk zu rechnen. "AlzChem" bittet um Verständnis, falls es zu Verzögerungen kommt. 

Die Übung wird mit einem einminütigen Dauerton, der "Entwarnung, die Gefahr ist vorüber" bedeutet, beendet.

Fotos von der Großübung im Jahr 2010

Großübung Werksfeuerwehr AlzChem

xe

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