Beim Kirchweihmarkt in Trostberg

Polizeipräsident informiert sich bei der Verkehrswacht

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Trostberg - Am Sonntag fand in Trostberg wieder der Kirchweihmarkt statt. Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä, stattete dem Markt und dem Aktionsstand der Verkehrswacht einen Besuch ab. 

Einen privaten Informationsbesuch stattete Münchens Polizeipräsident Hubertus Andrä am Sonntag dem Kirchweihmarkt und dem Aktionsstand der Verkehrswacht ab. Die Traunsteiner Verkehrswacht war während des verkaufsoffenen Sonntags auf dem Markt unter anderem mit mehreren Fahrsimulatoren, zwei Pedelecs, einer Fahrradhelmdemonstration und einem Rauschbrillenparcours vertreten. 

Die ehrenamtlichen Verkehrswachtmoderatoren vermittelten dabei interessierten Marktbesuchern Kenntnisse zur sicheren Verkehrsteilnahme. Oftmals wird auch unbewusst gegen Verkehrsregeln verstoßen und eine entsprechende Aufklärung sollte einschlägige Verhaltensweisen wieder ins Bewusstsein rücken. Nachdem Geschwindigkeitsverstöße eine der Hauptunfallursachen sind, wurde ein Schwerpunkt der Prävention darauf gesetzt

Ein wichtiges Thema war natürlich auch das Helmtragen beim Fahrrad fahren - insbesondere beim Pedelec - zumal mit Elektrounterstützung die Geschwindigkeit entsprechend höher ist. Bei der Aktion sollte allerdings nicht nur trockene Theorie vermittelt werden. Die Devise hieß vielmehr: „Mitmachen und selbst erleben“. In Praxisnahen Übungen konnten die Besucher zeigen, wie sie mit verschiedene Gefahrszenen umgehen und wie man mit aufmerksamer und rücksichtsvoller Fahrweise seinen Verkehrssinn schärft und damit jede Verkehrssituation beherrschen kann. 

So überzeugte sich auch Hubertus Andrä anhand eines Fahrsimulators, wie lang der Anhalteweg vom Erkennen der Gefahr bis zum Stillstand des Fahrzeugs ist. Moderator Florian Ertl erläuterte dem interessierten Polizeipräsidenten verschiedene Möglichkeiten des Fahrsimulators: So sind in dem Testprogramm eine Vielzahl von Filmen hinterlegt, die passend zur gewählten Geschwindigkeit entsprechende Gefahrsituationen darstellen. So überzeugte sich Andrä in einer Simulationsfahrt wie lang der Anhalteweg vom Erkennen der Gefahr bis zum Stillstand des Fahrzeugs ist.

Pressemeldung Kreisverkehrswacht Traunstein

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