Trostberg will "geordnet bewerben"

Plakatierungskonzept soll "sauberes Bild" machen

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Trostberg - Mehr Ordnung bei den Plakatierungen der Stadt, der Vereine und des Postsaals: das will man in Trostberg durch ein neues Konzept erreichen. Plakatieren könnte nun bald ein Privatunternehmen.

Beschlossene Sache ist es noch nicht, doch das Konzept wurde dem Trostberger Bauausschuss am Montag in einem ersten Schritt bereits vorgestellt: Die Veranstaltungsagentur "A.M.O.K." könnte künftig die Plakatierung im Trostberger Stadtgebiet übernehmen - zumindest bei städtischen Veranstaltungen, Ereignissen im Postsaal und den Terminen der Vereine. 

"Die Plakate sollen geordnet an den Straßenlaternen angebracht werden, das macht dann auch ein sauberes Bild", so Armin Gois von der Stadtverwaltung gegenüber chiemgau24.de. "A.M.O.K." könnte dann für das Auf- und Abhängen, sowie für die Kontrolle der Plakate zuständig sein, auch in Altenmarkt funktioniere das bislang gut. Letztendlich wird der Stadtrat im Herbst über das neue Konzept entscheiden.

xe

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