ADAC warnt: Hier droht der große Neujahrsstau

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München - Der ADAC erwartet zum Jahreswechsel viel Verkehr und längere Staus auf den Autobahnen. Wir zeigen Ihnen, wo am 1. und 2. Januar die ersten großen Staus des neuen Jahres lauern.

In zahlreichen Bundesländern sowie in einigen Nachbarländern gehen die Weihnachtsferien zu Ende. Der Stauprognose vom Montag zufolge müssen Autofahrer besonders viel Geduld am Samstag und Sonntag (1./2. Januar) aufbringen.

So begrüßen die Menschen das neue Jahr

So begrüßen die Menschen das neue Jahr

Zumindest lebhaften Verkehr erwartet der Automobilclub bereits am Donnerstag und Freitag (30./31. Dezember). Auch in Österreich, Italien und der Schweiz werden Autofahrer am Silvester-Wochenende nicht um Staus herumkommen. Davon betroffen sind nach Angaben der Experten alle wichtigen Reiserouten in den Alpenländern. Auch auf den direkten Verbindungen in und aus den Wintersportgebieten rechnet der ADAC mit langen Blechkolonnen.

Ob Autofahrer bei der Rückreise aus dem Urlaub auch mit Schnee rechnen müssen, ist noch ungewiss. Wie der Deutsche Wetterdienst in München am Montag mitteilte, sind Vorhersagen für das Wetter zum Jahreswechsel noch nicht möglich. Nur soviel: “Es ist noch kein Tauwetter in Sicht“, sagte ein Meteorologe.

Nach Angaben des ADAC dürften vor allem die folgenden Verbindungen stark belastet sein:

  • A1/A7 Großraum Hamburg
  • A1 Köln - Dortmund - Bremen
  • A2 Dortmund - Hannover
  • A3 Nürnberg - Frankfurt - Köln
  • A5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt
  • A6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim
  • A7 Füssen - Würzburg - Hannover
  • A8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
  • A9 München - Nürnberg - Berlin
  • A10 Berliner Ring
  • A61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
  • A81 Singen - Stuttgart
  • A93 Kufstein - Inntaldreieck - A 95 Garmisch-Partenkirchen - München
  • A99 Umfahrung München

Rubriklistenbild: © dpa

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