Mehr Geburten: 162.100 Babys im ersten Quartal

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Wiesbaden - Im ersten Quartal sind in Deutschland 162.000 Babys auf die Welt gekommen. Außerdem wurde mehr geheiratet. Den Bevölkerungsrückgang kann beides nicht aufhalten.

Die Geburtenzahl in Deutschland ist wieder gestiegen. Von Januar bis März dieses Jahres wurden 7.000 Babys mehr geboren, als im Vergleichs-Quartal des Vorjahres. Das entspricht einer Steigerung von 4,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Insgesamt kamen im ersten Quartal dieses Jahres 162.100 Kinder auf die Welt. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es nur 155.100.

Dagegen ging die Zahl der Sterbefälle um 4,2 Prozent auf 226.000 zurück. Demnach wurden im ersten Quartal dieses Jahres rund 63.900 weniger Kinder geboren als Menschen verstarben. Im Vorjahresquartal hatte der Saldo noch bei einem Minus von 80.800 gelegen. Auch die Zahl der Heiraten stiegen in den ersten drei Monaten des Jahres um 2,9 Prozent auf 38.600 Paare an. Im ersten Quartal 2009 hatte es 37.500 Eheschließungen gegeben.

DAPD

Rubriklistenbild: © dpa

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