002.02.1202.02.12|Fasching|
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Grabenstätt - Beste Unterhaltung gab es beim bunten Weiberfasching der Frauengemeinschaft Erlstätt im Gasthof "Fliegl".

© Müller
Für das vermeintlich starke Geschlecht hieß es für vier Stunden "Zutritt zum Saal verboten". Dies galt aber nicht für Johann Berreiter aus Tittmoning, besser bekannt als "Berry", der mit seiner abwechslungsreichen Musik und seinen humoristischen Beiträgen für gute Laune sorgte. Kein Wunder also, dass es auch auf der Tanzfläche hoch her ging. Kaum war der Weiberfasching beendet hieß es "Saal frei" für den legendären Lumpenball der Erlstätter Ortsvereine. Während die faschingsbegeisterten Männer nachmittags noch Kräfte sparen konnten, hieß es für die konditionsstarken und feierwütigen Erlstätterinnen ab 20 Uhr "Faschingsgaudi Teil zwei". Als die "Stammgäste" den Saal betraten wurden sie von einer im Vergleich zum Vorjahr größeren Bar und Tanzfläche überrascht. Den zum Teil bis zur Unkenntlichkeit verkleideten Gästen heizte die Traunsteiner Band "OrangeClub" ordentlich ein. Und weil es gar so schön war, löste sich die feuchtfröhliche Faschingsgesellschaft erst gegen 2 Uhr morgens auf...
re/Chiemgau-Zeitung
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