Berlin - Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will im Frühjahr Vorschläge für eine bessere Kennzeichnung regionaler Lebensmittel vorlegen. Auch bei der Lebensmittelüberwachung bestehe Handlungsbedarf.

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Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner
„Die Menschen wollen wissen, woher ihr Essen kommt“, sagte die CSU-Politikerin der „Saarbrücker Zeitung“ (Montagausgabe) laut Vorabbericht. Für viele Kunden sei die regionale Herkunft ein Kaufargument.
Aigner räumte allerdings ein, dass es nicht einfach sei zu definieren, „was regional ist“. Man brauche eine Bewertung, die dem Verbraucher helfe. Dazu werde man konkrete Standards festlegen.
Zugleich erklärte die Ministerin, dass sie mit den Ländern über dringend notwendige Änderungen bei der Lebensmittelüberwachung und im Lebensmittelrecht sprechen werde. Die letzten Skandale hätten gezeigt, dass Handlungsbedarf bestehe.
dapd
Quelle: Rosenheim24.de


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