30 Grad für den Bikini: Bademode richtig waschen

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Bei Badesachen und Handtüchern sollte man unbedingt auf die richtige Regulierung an der Waschmaschine denken. Foto: Armin Weigel

Wie für alle anderen Kleidungsstücke gibt es auch für Badesachen klare Richtlinien in der Waschmaschine. Bei Handtüchern hingegen sollte man auf einen besonderen Ort der Trocknung achten.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Badeanzüge, Badehosen und Bikinis kommen zwar den Sommer über hoffentlich möglichst oft ins Wasser. Aber sie müssen deswegen trotzdem ab und an in die Waschmaschine. Das geschieht idealerweise bei niedrigen Temperaturen von 30 Grad.

Für bunte Sachen eignet sich Fein- oder Buntwaschmittel, für Helles und Weißes ein Universal- oder Vollwaschmittel - sofern das Pflegeetikett nichts anderes vorsieht, rät der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt am Main. Direkt nach dem Schwimmen sollte man die Badebekleidung aber auch schon kurz in klarem Wasser ausspülen und dann möglichst im Schatten trocknen lassen.

Handtücher kommen nach Farben sortiert bei 60 Grad in die Waschmaschine, erläutert das Forum Waschen. Wichtig ist bei ihnen das Trocknen: Denn während des Waschgangs in der Trommel geraten die Faser- und Schlingenflore in Unordnung. Trocknen die Handtücher dann in einem Raum ohne Luftbewegung, fixiert sich der Zustand - und das Handtuch fühlt sich rau an. Reinigungsprofis sprechen hier von der Trockenstarre. Daher sollten Handtücher am besten im Luftzug trocknen.

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