Neben Porsche feiert auch Lamborghini dieses Jahr sein 50-jähriges Firmenjubiläum. So ist es wohl kaum ein Wunder, dass sich der italienische Hersteller für den Genfer Autosalon etwas ganz Besonderes hat einfallen lassen: den Lamborghini Veneno.
Der Supersportler mit 750 PS hat sogar eine Straßenzulassung. Für rund 3,57 Millionen Euro schmückt der Exot jede Garage.
Die komplette Chassis ist aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt, die Außenhaut aus Kohlefaser. Mit einem Gewicht von nur 1.450 Kilogramm ist der Veneno sogar um 125 kg leichter als der bereits extrem durchtrainierte Aventador. Das Leistungsgewicht liegt beim Kampfstier bei 1,93 kg pro PS.
Trotz der auf extremen Abtrieb ausgelegten Aerodynamik besitzt der Veneno einen niedrigen Luftwiderstand was ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 355 Stundenkilometern erlaubt.
Lamborghini Veneno - Aerodynamik mit 750 PS
Ganz in der Tradition der Marke stand für den Name des Veneno wieder ein legendärer Kampfstier Pate. Veneno ist, laut Lamborghini, der stärkste und aggressivste aller Kampfbullen gewesen. Angeblich ist der Veneno auch dafür berühmt, einer der schnellsten Stiere in der Geschichte des Stierkampf zu sein. Sein Name wurde im Jahr 1914 populär, als er den Torero José Sánchez Rodríguez während eines Stierkampfes in der Arena Sanlúcar de Barrameda’s, Andalusien, Spanien, tödlich verletzte.
Nur drei Exemplare soll es von dem Lamborghini Veneno geben. Drei Kunden sollen den exklusiven Straßensportler schon gekauft haben.
ml


















