Pluspunkte bei Familientauglichkeit und Platz
Drei Sitzreihen – sprich ein (ruckzuck aus dem Fahrzeugboden hochgeklappter) – Sieben-Sitzer! Wo hat man das schon in diesem Segment? Auch Oma und Opa (junggeblieben und gelenkig) hatten bei unserer Testfahrt in Vollbesetzung null Probleme mit Ein- und Ausstieg sowie dem Raumangebot auf den (alles andere als) „Notsitzen“. Allerdings beschränkt sich die Praxistauglichkeit eher auf den Wochenendausflug, denn der durchaus komfortable Laderaum der 5er-Version (410 bzw. 840 Liter) schrumpft in 7er-Maximalauftakelung auf ein Schminkköfferchen pro Person zusammen (110 Liter).
Frage an die anderen lieben Autobauer: Warum können das eigentlich nicht alle? Die Technik bietet zudem serienmäßig ESP und Bremsassistent sowie Front-, Seiten-, und durchgehende Kopfairbags (insgesamt sechs), dazu Vier-Kanal-ABS mit Bremskraftverteilung (EBD), Traktionskontrolle (TCS) und dynamische Stabilitätskontrolle (DSC).
Fazit
Der Van für Familien, die viel Platz und technisch-intelligente Bequemlichkeit zum (gerade) noch leistbaren Preis suchen.
Oliver Menner und Familie


© KruseDer Mazda 5 macht auch optisch was her!
© KruseBahnfahrt erster Klasse












