"Ruaßigen Freitag" gefeiert 

Sportler hatten in Grabenstätt Narrenfreiheit

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Grabenstätt - DJ Freddy und die Grabenstätter Faschingsgarde heizten den Narren ordentlich ein. Eingeladen hatte der TSV Grabenstätt. 

„Der Saal ist voll, die Stimmung super, wir sind alle sehr zufrieden mit dem Verlauf“, zog der Vereinsvorsitzende des TSV Grabenstätt, Norbert Lohwieser, schon am späten Freitagabend ein positives Resümee zum Sportlerball. 

Um im Faschingsendspurt keine wertvolle Zeit zu verlieren, stürzten sich die ersten sportlichen Narren bereits um 20 Uhr ins bunte Faschingsvergnügen, in dem die Neon-Punks und die wilden Rockerfrauen von Beginn an den Ton angaben. Dass der Saal im Gasthof „zur Post“ am „ruaßigen Freitag“ kochte, dafür sorgte DJ Freddy. Dieser legte im Vorjahr so gut auf, dass er es heuer wieder tun durfte. 

Sportlerball des TSV Grabenstätt

Auch bei der stetig wachsenden Polonaise und dem Saalboden-Bobfahren, respektive Saalboden-Putzen, fungierte er als routinierter Einpeitscher und Motivationskünstler. Nicht motiviert werden musste die Grabenstätter Faschingsgarde, die bei ihrem „Dschungelsafari“-Heimspiel ein Feuerwerk aus Tanz, Show und Akrobatik zündete. Von der niedrigen Saaldecke ließen sich die bestens aufgelegten Garde-Mädels und ihre starken Buam nicht irritieren, einzig auf die dreistöckigen Hebefiguren musste verzichtet werden.

Erst in den frühen Morgenstunden sollte das närrische Treiben feucht-fröhlich an der einladenden TSV-Bar ausklingen.

mmü

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