Der 52-Jährige ist wohnungslos und hat es sich am Nollendorfplatz in einem halben Iglu bei Temperaturen um vier Grad minus für den Tag "bequem" gemacht. In den kalten Nächten verzichtet Horst aber darauf, im Iglu zu schlafen und zieht in eine Notunterkunft: "Ich will ja nicht erfrieren". Er habe aber mit einem Freund vor, eine Nacht im Iglu zu verbringen. Wenn es noch einmal schneien sollte will er das Iglu fertigstellen. Leider ist ihm seine Schaufel gestohlen worden.
Quelle: shortnews.de/nachrichten.t-online










