Mit Drogen gefüttert und angezündet

Unfassbar brutal: Teenager foltern Hund

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Der kleine Chunky nach seinem Mar­ty­ri­um

England - "Das war der verstörendste Fall, mit dem ich es je zu tun hatte und zwar mit Abstand", so beschreibt Inspektorin Caroline Doe das was dem kleinen "Chunky" widerfahren ist.

Der verstörendste Fall mit dem es die RSPCA (Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals), eine britische Tierschutzorganisation, je zu tun hatte. Sein Martyrium begann für den kleinen Chihuahua-Mischling am 23. Februar. Vier Jugendliche, im Alter zwischen 15 und 16 Jahren, entführten ihn aus seinem Zuhause.

Scheinbar aus purem Spaß daran ihn leiden zu sehen, folterten sie den noch nicht einmal ein Jahr alten Chunky auf brutalste Art und Weise. Sie traten und schlugen das wehrlose Tier, brachen ihm das Genick und ein Bein.

Doch damit nicht genug: Sie fütterten ihn mit harten Drogen und zündeten das Gesicht des Chihuahua-Mischling an. Als sie glaubten, der kleine Hund sei tot, entsorgten sie ihn in einem nahe gelegenen Mülleimer. Erst Tage später wurde er dort von Passanten gefunden - noch lebendig.

Inzwischen standen die Jugendlichen in England vor Gerricht. Alle bekannten sich schuldig. Nun ist es ihnen per Gesetz verboten in den nächsten fünf Jahre ein Haustier zu besitzen. Darüber hinaus wurden sie zu Geldstrafen zwischen 700 und 8300 Euro verurteilt.

**Warning** Distressing storyDog makes miracle recovery after youths set him on fire, broke his neck and then dumped...

Posted by RSPCA - Wimbledon and District Branch on Dienstag, 24. November 2015

"Es ist ein Wunder das er das überlebt hat!"

"Die Verletzungen waren so schwer das er trotz idealer tierärztlicher Behandlung und starker Medikation mindestens sechs Tage unter starken Schmerzen litt", teilte die RSPCA mit. Es ist unfassbar, dass Chunky hat das Ganze überstanden hat.

Der kleine Racker hat sich aber inzwischen von seinen schlimmen Verletzungen erholt, ist wohl auf und wieder mit seinem Herrchen vereint.

ln

Quelle: rosenheim24.de

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