Ob strapazierfähiges Weidelgras, trittfeste Wiesenrispe oder empfindliches Straußgras: Wer hinter dem Haus eine neue Grünfläche anlegen möchte, hat im Fachhandel die Auswahl zwischen verschiedenen Gräsermischungen. Die eine verspricht eine sattgrünere Rasenfläche als die andere – doch unterscheiden sich die Grassorten voneinander, was den Pflegebedarf und den maximalen Grad der Strapazierfähigkeit betrifft. Ist der Rasen rein dekorativ oder soll er den Kindern einen Platz zum Spielen bieten? Soll der Hund auf der Grasmatte toben oder findet die morgendliche Yoga-Stunde darauf statt? Die ideale Saat hängt von vielen Faktoren ab. Generell wünschenswert ist jedoch, dass die Rasenart keine kahlen Stellen zulässt und einen schönen, dichten Rasenteppich bietet.
Ist das Gras einmal angewachsen, gilt es, den optimalen Zustand dauerhaft zu bewahren. Neben regelmäßigem Mähen und Unkrautzupfen ist eine ausreichende Bewässerung ausschlaggebend für eine gesunde Optik des Grüns. Da Hobbygärtner meist nur selten die Zeit aufbringen, täglich mit dem Gartenschlauch oder der Gießkanne im Hausgarten zu stehen, empfiehlt sich die Installation einer automatischen Bewässerungsanlage. Die Systeme von Rainpro bestehen aus einer Vielzahl von Regnern, die jeden Quadratzentimeter des Grüns mit Wasser versorgen – ohne dabei Pfützen zu bilden. Versenkregner, Sprühdüsen und Kreisregner verteilen das kühle Nass optimal. MP-Rotatoren kreisen gleichmäßig um die eigene Achse und arbeiten effizient und ökonomisch: Die Wirbelwinde werfen das Wasser bis zu acht Meter weit.
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