München - Schauspielerin Geraldine Chaplin (67) hat es in ihrer Schulzeit ausgenutzt, einen berühmten Vater zu haben. Für kleine Gefälligkeiten hat sie Treffen mit Charlie Chaplin "verkauft".

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Geraldine Chaplin hat in ihrer Kinderheit die Berühmtheit ihres Vaters ausgenutzt.
„Viele meiner Klassenkameraden waren ganz wild darauf, einmal Charlie Chaplin kennenzulernen. Natürlich habe ich das nicht umsonst gemacht“, sagte sie in einem Interview des Magazins „Focus-Schule“. Geld habe sie zwar nicht genommen. „Sagen wir einmal: Hausaufgaben abschreiben lassen gegen ein Treffen mit meinem Vater.“ Mit diesem Geschäft seien beide Seiten sehr zufrieden gewesen.
dpa



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