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Was ist eigentlich noch "Made in Germany"?

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UEFA-Chef Michel Platini weist Lahm-Kritik wegen Ukraine zurück

Platini: "Herr Lahm ist nicht mein Chef"

München - UEFA-Präsident Michel Platini hat die Forderung von DFB-Kapitän Philipp Lahm nach einer klaren Positionierung in der Diskussion um die politische Situation im EM-Gastgeberland Ukraine zurückgewiesen.Mehr...

Was ist eigentlich noch "Made in Germany"?

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  • Osram: LEDs und Halogenlampen werden komplett in Deutschland hergestellt, die klassische Glühlampe kommt aus Frankfurt. Günstige Energiesparlampen werden zwar aus deutschen Bauteilen, aber in China gefertigt. Hochwertige Lampen stammen komplett aus Augsburg und Regensburg. © dpa

  • Kettler: Die Drahtesel der Firma haben mehrere Nationalitäten. Die Rahmen stammen aus China, die Bremsen aus Japan, die Reifen aus Indien oder Deutschland. Montiert werden die Räder im Saarland. © dpa

  • Playmobil: Die bunten Spielfiguren werden längst nicht mehr nur in Deutschland produziert. Bereits zwei Jahre nach Firmengründung 1969 wurde das Werk auf Malta eröffnet. 1983 kam Spanien dazu und 2006 Tschechien. © dpa

  • Audi: Audi Hungaria Motor Kft. entwickelt und produziert im ungarischen Györ Motoren für die Audi AG und weitere Gesellschaften des Volkswagen-Konzerns. Zusätzlich werden dort unter Anderem der Audi TT als Coupé und Roadster gebaut. © obs/Audi AG

  • Birkenstock: Sie sind nicht unbedingt die schönsten Sandalen, aber dafür bequem - und erfolgreich. Birkenstock gehört zu den wenigen Unternehmen, die ihre komplette Produktion noch in Deutschland haben. © dpa

  • Bosch: Die Hausgeräte werden weltweit in 41 Fabriken (davon sieben in Deutschland) erzeugt. Für "Made in Germany" wird deshalb nur allgemein, aber nicht mit einzelnen Geräten geworben. © dpa

  • Metz: Entwicklung und Gehäuse stammen aus Deutschland. Bauteile, wie Leiterplatten und Chips, die ebenfalls in Deutschland montiert werden, stammen aber aus Asien. Wie hoch der deutsche Wertschöpfungsanteil noch ist, kann auch Metz nicht sagen. Auf dem Bild: Helene Metz © dpa

  • Steiff-Teddys: Ende 2010 entdeckte Stiftung Warentest auch gefährliche Stoffe in einem von Steiffs flauschigen Teddybären. Der Konzern holte deshalb die Produktion Stück für Stück aus China zurück. Seitdem setzt das Kuscheltierunternehmen wieder voll auf "Made in Germany". © dpa

  • Porsche: Der Geländewagen Cayenne ist nur teilweise deutsch. Das Blech wird im slowakischen Bratislava gebogen und lackiert, die Sitze kommen aus Amerika und das Getriebe läuft in Japan vom Band. Dennoch: Das Label "Made in Germany" bleibt Porsche erhalten, da die Endmontage in Deutschland stattfindet. © dpa

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    Schildkröt: Die Firma Schildkröt produziert seine Puppen in Deutschland. Alle Materialien stammen ebenfalls aus der Bundesrepublik. © dpa

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    Siemens: Alle anspruchsvollen, innovativen Produkte etwa in der Medizintechnik werden ausschließlich in Deutschland produziert, sagt ein Siemenssprecher. Bauteile wie Speicherchips stammen allerdings aus Asien. © dpa

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    SimbaDickie: Der Spielzeughersteller gab 2010 bekannt, wieder verstärkt in Europa zu produzieren. Immer wieder waren zuvor verschimmelte Holzbauklötze aus China angekommen. © dpa

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    Trigema: Chef Wolfgang Grupp (Bild) setzt auch künftig voll und ganz auf den Produktionsstandort Deutschland. Die Baumwolle der Kleidungsstücke wird in Griechenland und in der Türkei gekauft. Seine Zulieferer erfüllen die strengen Trigema-Kriterien. Das Label "Made in Germany hält Grupp für bedeutsam. © dpa

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    Webasto: Klimaanlagen und Heizungen für Fahrzeuge werden zwar in Deutschland entwickelt und zusammengebaut, die Einzelteile werden aber weltweit eingekauft. © dpa

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    Miele: Miele ist 2007 dazu übergegangen, einen Teil seiner Wäschetrockner im tschechischen Werk Unicov zu produzieren. Ab 2013 sollen sie schließlich nur noch dort vom Band gehen. Im Stammwerk Gütersloh werden dann nur noch Waschmaschinen gefertigt. © obs/Miele und Cie. KG

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