Von der Leitstelle Traunstein wurde die Feuerwehr Freilassing um 1.25 Uhr zu einem Wohnhausbrand im Süden der Stadt Freilassing alarmiert.
Nach erfolgter Brandbekämpfung musste die Terrassenüberdachung demontiert und Teile der Zimmerdecke geöffnet werden, um verbliebene Glutnester ablöschen zu können. Die Wärmebildkamera leistete dabei einmal mehr wertvolle Dienste.
Insgesamt setzte die Feuerwehr Freilassing acht Atemschutzgeräteträger zur Brandbekämpfung ein. Im Einsatzverlauf wurde hierzu auch die Atemschutzsammelstelle in Betrieb genommen, um die Bereitstellung weiterer Atemschutzgeräteträger koordinieren zu können.
Um die Tragfähigkeit der Gebäudekonstruktion beurteilen zu können wurde der Baufachberater des TWH-BGL hinzugezogen. Auch der Stromversorger kam zur Einsatzstelle um des Gebäude vom Stromnetz zu trennen.
Neben rund 30 Einsatzkräften der Feuerwehr Freilassing mit sechs Fahrzeugen waren ein Rettungswagen des BRK, der Einsatzleiter Rettungsdienst, der Baufachberater des THW, mehrere Polizeibeamte und ein Mitarbeiter des Stromversorgers an der Einsatzstelle.
Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Kriminalpolizei Traunstein aufgenommen. Bisher gibt es keine Erkenntnisse zur Brandursache.
mb/Freiwillige Feuerwehr Stadt Freilassing





















